Geocaching ist überall: Auszeit vor der eigenen Haustür

Verfasst am 27. April 2021 von Arne Muthmann

Kaum ist das Wetter wieder etwas besser, schon zieht es uns nach draußen. Geocaching bietet uns vielfältige Möglichkeiten, unsere nähere Umgebung als „Urlaubsorte“ zu entdecken. Wie das geht und warum wir nicht direkt weit wegfahren müssen, um Abenteuer zu erleben, verraten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag, der Ihnen die Urlaubsoasen in unmittelbarer Nähe schmackhaft machen möchte.

Urlaubsfeeling mit Geocaching

Erst letzte Woche durfte unser Geschäftsführer Daniel Pflieger einem ZDF-Fernsehteam vor laufender Kamera zeigen, wie spannend Geocaching ist. ZDF-Moderatorin Linda Kayleigh Bachem und Daniel gingen kurzerhand in Berlin auf Geocaching-Tour und probierten die digitale Schatzsuche direkt vorort aus: Ob sie fündig geworden sind, sehen Sie hier in der Sendung „Hallo Deutschland“.

Die digitale Schatzjagd führt mittlerweile mehr als 6 Millionen Geocacher*innen weltweit an Orte, die viele sonst nicht besucht hätten. Während der Coronazeit ist Geocaching eine willkommene Flucht aus dem Pandemiealltag geworden. Große Urlaubsreisen lassen sich ohnehin momentan nicht realistisch planen, weshalb kleine Ausflüge direkt in das eigene Umfeld attraktiv geworden sind.

Selbstverständlich würden wir auch gerne wieder auf große Cacher-Reisen gehen, doch jetzt ist es definitiv im Sinn der weltweiten Solidarität notwendig, das Coronavirus so schnell wie möglich einzudämmen. Aus diesem Grund verzichten wir auf Urlaubsreisen und bleiben zuhause. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.

Urlaubsgefühle können selbstverständlich auch bei der digitalen Schnitzeljagd aufkommen, denn Geocaching eignet sich hervorragend für mentale Auszeiten. Überhaupt dient die Schatzsuche an der frischen Luft vielen gesundheitsförderlichen Aspekten. Und einfach zu erlernen ist das beliebte Outdoor Game ohnehin.

Geocaching-Schatzkarte via App

Die Geocaching App ist für alle, die mit einem handelsüblichen Smartphone umgehen können, leicht bedienbar. Per GPS-Signal sucht die App nach den Koordinaten, mit deren Hilfe sich die Geocaches auffinden lassen.

In der Geocaching App erscheinen nächstgelegene Geocaches direkt auf der Landkarte, die wie google maps gewöhnlich über diverse Darstellungsversionen (Satellitenbild, Straßenkarte etc.) sichtbar ist. In der Premium-Variante existiert die Kartenform „Wege“, über die Straßen- und Wegekarten auch heruntergeladen und offline benutzt werden können. Besonders für Gegenden mit schlechtem Empfang kann dies hilfreich sein.

Auf der Landkarte zeigen die diversen Symbole, welche Geocache-Art sich dahinter verbirgt. So sieht jeder schnell und unkompliziert, welche Geocaches noch nicht entdeckt wurden und wie weit der jeweilige Fundort vom aktuellen Standort entfernt ist.

Selbstverständlich darf ein integrierter -App-Kompass nicht fehlen, um die korrekte Richtung auszuloten. Neuerdings befinden sich auch Adventure Labs auf der Landkarte der Geocaching App: eine nützliche Funktion, wenn Sie auch diese Form des Geocachens betreiben möchten.

Nach erfolgreichem Fund können die Logbucheinträge direkt in der App vorgenommen werden. Auch Fotos von den Fundorten (möglichst ohne Spoiler) können hier hochgeladen werden. Per Nachrichten-Funktion lässt sich schnell untereinander in der Geocaching Community kommunizieren.

Digitale Schatzsuche fast überall in Deutschland

In jeder deutschen Großstadt finden Sie Geocaches in beachtlichen Mengen. Auch an weniger dicht besiedelten Orten verstecken sich Schätze und Rätsel, die gehoben und gelöst werden wollen. Schauen Sie doch direkt auf der Geocaching App nach, wie viele Geheimverstecke sich in Ihrer Gegend verbergen.

Deutschland ist ohnehin mit einer Hülle und Fülle gesegnet und neben den USA eine wahre Geocaching-Oase. Aber bevor wir noch heftiger ins Schwärmen über unsere äußerst günstige Geocaching-Heimat kommen, zurück zu den harten Fakten:

Der Wikipedia-Eintrag „Geocaching“ nennt für den September 2017 insgesamt über 367000 Geocaches in Deutschland, Tendenz steigend! Über 3 Millionen sind es weltweit. In allen möglichen Formen, Farben und Größen haben sich aktive Geocacher*innen den Traum vom eigenen Geocaches erfüllt. Wie Sie selbst zur Owner*in (Besitzer*in) eines eigenen und professionell gestalteten Geocaches werden können, verraten wir ganz am Ende dieses Blogbeitrags.

In Berlin (inklusive Umkreis von 16 Kilometern) könnten Sie beispielsweise aktuell über 4600 Geocaches ansteuern und eine wahrlich ausgedehnte Wandertour unternehmen. Selbstverständlich sind während der Coronapandemie sämtliche Schutzmaßnahmen und lokale Regeln einzuhalten. Aber da in der Cacher*innen Community Miteinander und Solidarität sowieso groß geschrieben werden, dürfte das kein Problem sein. Ein paar Beispielstädte möchten wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen und verlinken Ihnen unsere Blogbeiträge zu diesen deutschen Cache Cities:

 geocaching karte berlin

Geocaching Karte der Hauptstadt

Was kann ich noch mit Geocaching erleben?

Die Liste ist sehr lang, was Sie mit Geocaching alles erleben können. Schon die Auszeit vor der eigenen Haustür kann vielfältig gestaltet werden: Sie könnten Ihre Kurzausflüge beispielsweise etappenweise aufteilen. An einem Tag sind die Traditional Caches dran, an einem anderen Tag dann Mystery Caches. Oder Sie stellen Ihren Ausflug unter ein bestimmtes Motto oder gehen einzelne Viertel ab.

Unser GeheimPunkt-Team hat in mehreren Städten und Bundesländern bereits umfangreiche Geocaching-Touren und GeoTours angelegt. So können Sie beispielsweise die Nachhaltigkeitsziele mit den SDG-Caches auf unserer GeoTour „Geoheimnisse der Region Hannover“ spielerisch kennenlernen. Vielleicht sind Sie aber auch auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Marketing Tool, das Sie und Ihr Unternehmen nachhaltig in Szene setzt. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen unsere speziellen Blogbeiträge genau zu diesem Thema:

Ihr Urlaubsfieber ist zu groß und Sie möchten am liebsten sofort die Koffer packen und losfliegen? Das können wir sehr gut verstehen und bieten Ihnen daher auf www.cacher-reisen.de einen Blick in die Zukunft an. Träumen Sie sich doch einfach schon mal in ein fernes Land, in dem Sie genüsslich Geocaches jagen und entdecken werden. Was noch nicht ist, kann ja noch werden und wir sind zuversichtlich, dass sich die Lage wieder bessern wird. Wann? Das hat uns das geheime Cacher Orakel leider noch nicht verraten.

Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp, wie Sie direkt hier und jetzt geocachen können: Im oben genannten ZDF-Fernsehbeitrag befindet sich tatsächlich ein Tracking-Code, mit dem Sie sofort einen Trackable auf geocaching.com loggen können. Probieren Sie es doch direkt mal aus! Auf dem Mars können Sie gerne zusätzlich suchen, dort ebenso einen Tracking Code finden und das Loggen direkt noch einmal trainieren. Und wenn es auf Anhieb nicht klappen sollte, Sie jedoch Geocachen für sich, für Ihre Familie oder Ihr Unternehmen entdecken wollen, melden Sie sich bei unserem Team von der GeheimPunkt GmbH. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht. Also dann: Bis bald im Wald!

Adventure Labs: ortsbasierte Geocaching-Abenteuer

Verfasst am 20. April 2021 von Arne Muthmann

Geocaching ohne Geocache? Ja, das ist möglich. Geocaching indoor? Ja, auch das ist möglich und zwar mit der Adventure Lab App. Das Geocaching Hauptquartier hat sich eine noch relative neue Plattform ausgedacht. Wir beleuchten heute das Potenzial dieser Kreation für lokale Geocaching-Abenteuer.

Was ist ein Geocaching Adventure Lab?

Das Team vom Geocaching Headquarter beschreibt die Adventure Lab App als ein Tool, mit dem „ortsbasierte Erfahrungen und Spiele“ erstellt, gespielt und geteilt werden können. Die App dient dazu, konkrete Hinweise an Ort und Stelle aufzuspüren und Rätsel an der jeweiligen Location zu lösen. Das klingt zuerst einmal genau so wie das klassische Geocaching. Was ist also der Unterschied zum traditionellen Geocaching?

Bei einem Geocaching Adventure Lab, kurz auch einfach nur Adventure genannt, geht es genauso wie beim traditionellen Geocaching um jede Menge Spaß. Der große Unterschied ist jedoch, dass keine Geocache-Behälter zum Einsatz kommen. Außerdem können einzelne Standorte / Stationen auch in Gebäuden positioniert werden.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich: Wer darf Adventure Labs kreieren? Die Antwort gibt das Team vom Geocaching Headquarter auf der internationalen Plattform geocaching.com: „Die Geocaching Adventure Lab App steht gerade erst am Anfang, und im Moment geben wir einer begrenzten Anzahl erfahrener Geocacher die Möglichkeit zum Erstellen. (…) Die Geocaching Adventure Lab App ermöglicht sowohl private als auch öffentliche Erfahrungen, und momentan gibt es 1200 öffentliche Abenteuer weltweit.“

Geocaching Adventure Labs bieten eine spannende und zukunftsweisende Erweiterung zum traditionellen Geocaching. Welche Möglichkeiten Sie durch Adventures dieser Art haben, davon erfahren Sie jetzt mehr.

Geocaching-Labcache

Geocaching-Labcache bei einen Kunden im Geschäft

Multimedial Geschichten erzählen

Gutes Storytelling ist selbst in hochtechnisierten Zeiten wie unseren eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Das gilt im Allgemeinen wie im Speziellen. Wir verstehen Adventure Labs vor allem als hervorragende Möglichkeiten, Orte mit einer spannenden Geschichte für kleine und große Entdecker*innen erfahrbar zu machen.

In Zukunft werden gute Geschichten immer häufiger multimedial in Szene gesetzt. Wie bereits oben erwähnt: Geocaching Adventure Labs stecken zwar noch in den Kinderschuhen, werden aber sicher schon bald ihr volles Potenzial entwickeln. Denn neue technische Entwicklungen lassen sich immer leichter in Apps einbinden und stehen so Geocacher*innen schnell zur Verfügung.

Ortsbasierte Entdeckungen sind mit der oben genannten App einfach zu meistern. An der geschickten Integration von Adventures in die klassische Geocaching App wird derzeit noch gearbeitet. Von einer Neuigkeit berichtet unser GeheimPunkt-Geschäftsführer in unserem Podcast „Geocaching in 100 Sekunden“ in der Episode „Adventure Labs jetzt in Geocaching App sichtbar“.

Zurück zum multimedialen Geschichtenerzählen: Dank der App können unterschiedliche Technologien und Medien in das Spiel einbezogen werden. In der Fachsprache nennt sich das auch Media-Rich Gameplay Experience, d.h. Adventures können mit Videos, Bildern und Texten der jeweiligen Location ausgestattet werden.

Der Kreativität sind demnach fast keine Grenzen gesetzt. Konkret bedeutet dies, dass Adventure Labs sich bestens dafür eignen, Orte, Sehenswürdigkeiten und Gebäude so zu präsentieren, dass sie auch für die Zielgruppe der Geocacher*innen attraktiv werden.

Unternehmenspromotion und analog-digitale Stadtführung

Indoor Geocaching-Aktivitäten wie beispielsweise in Museen sind mit Adventure Labs machbar. Was sonst nur draußen unter freiem Himmel möglich wäre, findet somit Eingang in die Geocaching-Welt. Ein Beispiel aus unserem Portfolio ist das Adventure Lab „Globetrotter“ in Leipzig. Hier befinden sich zwei der Locations im Ladenlokal des bekannten Outdoor-Ausrüsters. Benötigtes Equipment zur Lösung der Aufgaben können direkt im Laden ausgeliehen werden. Kundenkontakt ist da quasi vorprogrammiert.

In Niedersachsens Hauptstadt durften wir beispielsweise das Adventure Lab „GartenGeheimnisse in der Region Hannover“ kreieren. In unserer Beschreibung steht geschrieben: „Es geht um acht Gartenorte in der Gartenregion, die neu entdeckt werden wollen! Hier warten Überraschungen unterschiedlichster Art auf Sie: Von der mystischen Lesung bis hin zu spannenden Führungen und neuen Sichtweisen ist alles dabei. Gemein haben sie alle einen sogenannten Labcache in Form eines Rätsels, das an jedem Ort versteckt ist. Wer Rätsel löst, kann sogar etwas gewinnen!“

Und genau hierum geht es uns: Wir möchten mit unseren Adventure Labs auf Orte hinweise, um ihnen Geoheimnisse zu entlocken, die sonst eventuell untergehen oder übersehen werden könnten. Ob nun oberirdisch, unterirdisch, in einem Gebäude oder in der freien Natur: Mit Adventure Labs machen Sie auf sich aufmerksam und setzen ein wirklich einprägsames Marketing-Tool ein.

Es gibt viele Vorteile, die Adventure Labs bieten. Einige listen wir Ihnen hier schlaglichtartig auf:

  • Multimediales Storytelling: In der Kombination aus Videos, Bildern und Texten liegt die Kraft. Und es geht noch weiter, denn neue Technologien sollen in Zukunft eingebunden werden.
  • Standortüberprüfung: Um Adventure Labs lösen zu können, müssen die Suchenden definitiv den Ort besuchen, sonst springt das Rätselfenster nicht auf. Beste Voraussetzungen, um mit den Begebenheiten vorort in Kontakt zu kommen.
  • Die Geocachig Adventure Lab App ist in 29 Sprachen verfügbar und somit auch für internationale Tourismus-Destinationen von Interesse.

Ein Geocaching-Abenteuer auch für Ihren Ort

Lassen Sie Ihre Ideen einfach mal bei einem ersten Brainstorming sprudeln und notieren sich, wie Sie Ihre Location mit den Möglichkeiten eines Geocaching Adventure Labs neuartig in Szene setzen möchten. Wir wissen, dass die Welt des Geocaching ein weites Feld ist und helfen Ihnen gerne weiter. Ein Anruf oder eine Nachricht genügt. Kommen Sie gerne jetzt mit uns ins Gespräch.

Das Geocaching Headquarter hat ein anschauliches YouTube-Video bereitgestellt, um Ihnen direkt 5 Tipps zum Kreieren eines Adventures darzubieten. Als professionelle Geocaching-Anbieter zeigt Ihnen unser Team von der GeheimPunkt GmbH gerne, worauf Sie bei der Kreation von Geocaching-Abenteuern achten müssen, um nachhaltigen Erfolg mit Ihren Schätzen zu haben.

Selbstverständlich lassen sich traditionelle Geocaches auch mit Adventure Labs kombinieren. Wie wir das für unsere Kund*innen umgesetzt haben, erzählen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Wir unterstützen Sie deutschlandweit und freuen uns auf Ihre Ideen zu Ihrer Location.

Sie haben noch keine konkrete Idee, haben aber gehört, dass Geocaching voll im Trend liegt und auch von Unternehmen als Marketing-Tool in diversen Branchen eingesetzt wird? Kein Problem! Unser gesamtes Team ist höchst professionell und bietet Ihnen vielseitige Geocaching-Erfahrungen an. Wir leben unser liebstes Spiel und freuen uns auf Ihren frischen Input. Und denken Sie dran: Selbst auf dem Mars wird Geocaching gespielt! Also seien auch Sie dabei, wenn es darum geht, lokal aus der gewöhnlichen Masse herauszustechen. Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Know-how. Senden Sie direkt jetzt Ihre Nachricht! Bis bald im Wald, oder: Bis bald in Ihrer Location!

Geocaching: Geocaches im Café und drumherum

Verfasst am 13. April 2021 von Arne Muthmann

Heute nehmen wir Sie mit auf eine kulinarische Reise: Kaffee ist eins der beliebtesten Heißgetränke rund um den Globus. Doch was hat der geheimnisvolle Wundertrank mit Geocaching zu tun? Gerne verraten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag, was es mit dieser außergewöhnlichen Verbindung auf sich hat.

Auf Schnitzeljagd mit einem Heißgetränk

Kaffee wird nicht umsonst die „Milch der Denker*innen“ genannt. In unserem Blogbeitrag von letzter Woche über Mozart und seine berühmte Tasse Kaffee in Würzburg klingt der wohlige Genuss bereits an. In den letzten paar Jahrhunderten verbreitete sich das Genussmittel auf der ganzen Welt. Einstigen Herrschern war Kaffee anfangs nicht ganz geheuer: So wurde Kaffee durchaus von so manch einer revolutionären Gruppe geschlürft, wenn mal wieder Umsturzpläne geschmiedet wurden.

Glücklicherweise leben wir heute in anderen Zeiten und können uns mittlerweile fair produzierte und gehandelte Kaffeeprodukte aus dem Einkaufsregal holen. Sämtliche Geschmacksrichtungen von der ganzen Bohne bis zum wasserlöslichen Pulverkaffee, vom Latte Macchiato mit Schuss bis zum Iced Mocha ist nahezu alles möglich.

Doch wie kam der Kaffee zum Geocaching? Oder war es eher andersherum? Wie kam die GPS-Schnitzeljagd zum exklusiven Versteck am und im Café? Eins sei direkt vorneweg gesagt: Um unsere Geocaches finden zu können, muss niemand einen Kaffee kaufen. Wie alles beim Geocachen findet auch die Jagd nach Coffee-Caches auf vollkommen freiwilliger Basis und ohne Kaufzwang statt.

Lange Rede um den heißen Kaffee herum, wir gehen in die Vollen und stellen Ihnen nun ein konkretes Kundenbeispiel vor. Maximilian Koch, Geschäftsführer der W. Machwitz GmbH hat einen Cache&Coffee Kundenschatz in seinem Cafè in Hannover stehen. Auf unserem YouTube-Channel erzählt er, welchen Nutzen er davon hat und wie der Geocache zum Einsatz kommt: „Cache&Coffee Testimonial“ von Maximilian Koch:

Der Geocache ist nun ungefähr 14 Monate hier bei uns im Café aufgebaut. Wir haben dadurch wirklich gute Resonanzen erreicht. Viele Kunden, die sonst keinen Kaffee trinken oder unser Café übersehen haben, sind so auf uns aufmerksam geworden.“

Geocaching cache n coffee

Der Geocache im Einsatz

Gute Ideen zahlen sich aus: Kundenschatz Marketing mit Cache & Coffee

Auf unserer Café-spezifischen Website cache-and-coffee.de führen wir Ihnen anschaulich vor Augen, wie Sie mit einem Kundenschatz neue Gäste in Ihr Café locken. Geocaching spielt dabei als „location based game“ die entscheidende Rolle. Hier unser Konzept in aller Kürze für Sie zusammengefasst:

Ein Kundenschatz ist ein Instrument zur Kundengewinnung. Direkt an Ihrem Geschäft installiert, führt der professionell gestaltete Geocache eine spannende Zielgruppe unmittelbar vor Ihr Café bzw. auf Ihr Geschäftsgelände. Unser Konzept wird auch als „Google Adwords zum Anfassen“ bezeichnet. Marketing, das wirklich positiv auffällt und allen Spaß macht!

2017 machte Comedian und Geocacher Ingo Oschmann den Cache&Coffee-Prototest bei uns in der GeheimPunkt-Zentrale. Hier sehen Sie, wie ein Coffee-Cache funktioniert: Video „Ingo Oschmann testet den Cache`n`Coffee Prototyp Balzac“. Ihrer Kreativität sind jedoch kaum Grenzen gesetzt. Erzählen Sie uns davon und wir schauen gemeinsam, was sich davon professionell und effektiv umsetzen lässt.

Geocaching lässt sich auf vielfältige Weise in Marketing-Konzepte integrieren. Gerne listen wir Ihnen hier an dieser Stelle ein paar der zahlreichen Anwendungsbereiche auf.

Geocaching Cafés

Abgesehen von Cafés, die einen oder mehrere Kundenschätze in ihr Marketing-Konzept aufnehmen, gibt es auch Geocaching Cafés. In diesen Kaffeehäusern steht unsere Lieblingsbeschäftigung im absoluten Zentrum. Ein Beispiel aus Belgien: GeoTea gehört dem vom Geocaching begeisterten Pärchen Jolien and Jenno. Mittlerweile hat sich das Café für Geocacher*innen zu einem erfolgreichen Business etabliert. Der Betrieb ist zu einem beliebten Treffpunkt für Geocacher*innen und Muggles (= ahnungslose Nicht-Geocacher*innen) geworden. Ein spannendes Interview mit den beiden Gründer*innen gibt es auf www.geocaching.com zum Nachlesen.

Vor kurzem hatten wir Besuch von Frank Elskamp. Er hat den Onlineshop Cacher.Café gegründet und bietet dort nützliches Geocaching-Equipment an. Neben der Onlineversion des Shops wird es in Zukunft auch ein Cacher.Café offline geben. Einen eigens für das Cacher.Café kreierten Kaffeeschmaus durften wir bereits verköstigen.

Unser GeheimPunkt-Team freut sich sehr, für das Cacher.Café einen Kundenschatz installieren zu dürfen. In unserem Podcast „Geocaching in 100 Sekunden“ gibt es ein kurzes Interview mit Frank Elskamp und unserem Geschäftsführer Daniel Pflieger zu hören. In dieser Podcast-Episode erfahren Sie außerdem, was es mit dem mobilen Cacher.Café auf sich hat. Wir finden die Idee toll und freuen uns schon auf die koffeinhaltige Getränkeversorgung beim nächsten Geocaching-Event.

Aus dem Outdoor-Spiel entstehen nicht selten wunderbare Geschäftsideen, die Menschen friedlich zusammenbringen. Und wer weiß, vielleicht wird ja in einem der Cacher-Cafés eine neue, großartige Idee geboren, die sonst nicht das Licht der Welt erblickt hätte. Dem kreativen Mozart (siehe oben) hätte das sicherlich gefallen!

Geocaching-Handwerk deluxe von GeheimPunkt

Einen Geocache für Cache&Coffee professionell zu entwickeln, zu bauen und zu installieren, benötigt Know-how und Erfahrung. Beides plus eine gehörige Portion Leidenschaft bringen wir für Sie ins Spiel. Wir sind davon überzeugt und unsere Kundin*innen bestätigen immer wieder, dass GeheimPunkt-Caches etwas ganz Besonderes sind.

Ihre Ideen von Ihrem Traum-Geocache sind bei uns im Team gut aufgehoben. Unsere Teammitglieder bringen ihre individuellen Talente ein, um Ihrer Wunschvorstellung gerecht zu werden. Wir möchten Sie dazu animieren, mit uns ins Gespräch zu kommen. Ob mit oder ohne Erfahrung in der Cachesuche: Jede Anfrage ist bei uns willkommen!

Einige unserer Kund*innen haben tolle Ideen, wissen jedoch nicht, wie sie diese Ideen handwerklich, technisch und organisatorisch umsetzen sollen. Dafür stehen wir Ihnen als Geocaching-Expert*innen sehr gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Nachricht über die sozialen Medien. Viele Wege führen zum Headquarter der GeheimPunkt GmbH.

Selbst die Coronapandemie hat unserer Begeisterung für das Geocaching nicht getrübt. Vielmehr sind neue Ideen während der Krisenzeit entstanden. Das ist für uns ein zusätzlicher Grund, die unvergleichliche Vielfalt der modernen Schnitzeljagd immer wieder in den Vordergrund zu stellen. Kaum ein anderes Outdoor Game besitzt diese Wandlungsfähigkeit wie das Geocaching. Ein Spiel, das es nun schon seit fast 21 Jahren weltweit gibt und deren Fanbasis immer größer wird.

Vor der Haustür kleine und auch große Abenteuer erlebbar machen: Dafür steht unser Team für Sie bereit. Ob als Unternehmen, Ministerium, Verein oder Einzelperson: Ein Anruf bei uns genügt und Sie wissen garantiert mehr über die bunte Welt des Geocaching. Bleibt uns nur noch die allseits bekannte Cacher*innen-Verabschiedung bis zu Ihrer Kontaktaufnahme: Bis bald im Wald(-Café)!

Mozart: musikalisches Geocaching mit dem Konzertmeister

Verfasst am 6. April 2021 von Arne Muthmann

Der weltberühmte Komponist Mozart hat eine beeindruckende Wirkungsgeschichte. In Würzburg findet seit 100 Jahren Deutschlands ältestes Mozartfest statt. Wir von der GeheimPunkt GmbH sind mit am Start und gestalten eine Geocaching-Tour rund um das klassische Musikgenie. Wer war dieser Mozart und was hat er mit der modernen Schnitzeljagd zu tun?

100 Jahre Mozartfest: GeheimPunkt ist dabei

Direkt vorneweg: Unser Team ist glücklich, beim Wettbewerb „100 für 100“ in der Kategorie „Technik / Innovation“ den 1. Platz erreicht zu haben. Anlässlich des Jubiläumsjahres durften wir unseren Beitrag „Musikalische Geoheimnisse“ einreichen und haben per Abstimmung gewonnen. Herzlichen Dank an alle, die uns ihre Stimme geschenkt haben!

Per GPS-Signal nehmen wir Sie mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Würzburger Innenstadt. An den einzelnen Stationen werden wir spannende Rätsel in gewohnt höchster GeheimPunkt-Qualität positionieren. Ende Mai geht diese Mozart-Geocaching-Tour in Würzburg an den Start.

Würzburg wird nicht umsonst die Perle Unterfrankens genannt und wir sind froh, auch hier einen GeheimPunkt-Standort zu haben. Alte Traditionen gehen in dieser Stadt eine kreative Verbindung mit modernen Einsichten ein, wie sich auch am vielseitigen Mozartfest zeigt.

Auf der Festivalseite www.mozartfest.de erfahren Sie, dass es eine bunte Jubiläumssaison werden wird. Vom 28. Mai bis 27. Juni 2021 stehen Mozart und seine Wirkungsgeschichte im Mittelpunkt der europäischen Kulturstadt. Seit 1921 findet dieses außergewöhnliche Musikfestival nun schon in der fürstbischöflichen Barockstadt statt. Vor allem die Vermittlung zwischen Tradition und dem aktuellen Leben steht im Mittelpunkt. Und genau deswegen gehört Geocaching auch zum Programm!

Doch was hat Mozart mit Würzburg zu tun? Über eine tragische Liebesgeschichte ist Mozart mit der Universitätsstadt verbunden. Letztendlich heiratet er Constanze Weber, nachdem seine zerflossene Liebe Aloysia Weber (Constanzes Schwester), ihn wegen des Würzburgers Joseph Lange sitzen gelassen hat. Mehr über dieses Liebesdrama im Artikel der Main Post „Familiäre Beziehung: Was Mozart mit Würzburg verbindet“.

Außerdem soll Mozart 1790 zu Gast in Würzburg gewesen sein und dort eine leckere Tasse Kaffee getrunken haben. So heißt es in seinem Brief an seine Ehefrau: „– zu Würzburg haben wir auch unsere theuere Mägen mit koffè gestärkt, eine schöne, prächtige Stadt“. In welchem der damals modischen Kaffeehäuser er die „Milch der Denker“ schlürfte, ist nicht überliefert. Kaffee galt als ein neues Getränk, das als Treibstoff der bürgerlichen Revolutionsbewegung diente. Mehr hierzu für Wissbegierige in der aktuellen Terra-X-Dokumentation „Kaffee – Geheimnisse eines Wundertranks“.

Geocaching-Mozart Geoheimnisse.

Wolfgang Amadeus Mozart: Wäre er auch Geocacher?

Mozarts Leben (1756 bis 1791) war für heutige Verhältnisse relativ kurz. Dennoch hat Mozart nachhaltig Spuren hinterlassen. Seine Musik ist um die Welt gereist und prägt Musiker und Musikerinnen nach wie vor.

Seine Kompositionen sind nicht nur für die damalige Zeit revolutionär. Seine Unterschrift setzte er gerne mit Wolfgang Amadé Mozart, ganz im Sinn des Zeitgeists etwas französisch angehaucht. Mitten in den politischen Umbrüchen der Zeit lebt und stirbt das musikalische Genie und hinterlässt ein Meisterwerk.

Für einige Zeitgenossen war und ist Mozarts Musik zu verspielt. Manch einer sagt dem Herrn Mozart einst nach, auf seinen Notenblättern stünden zu viele Noten und seine Musik sei zu verschnörkelt. Das in Salzburg geborene Wunderkind geht mit seinem Vater Leopold auf musikalische Wandertour und etabliert sich zum angesehenen Hofmusikus.

Teils wild und schnell, aber eben auch ruhig und zart ist Mozarts Musik auch heute noch ein Kassenschlager. Es lässt sich nur vermuten, welche weiteren Talente in dem Komponisten schlummerten. Vielleicht hätte er ja einen Soundtrack zu unseren „Musikalischen Geoheimnissen“ beigetragen. Denn ohne vielseitige Kreativität geht auch beim Geocache-Bau nichts.

Schnitzeljagd mit Mozart: Wie geht das?

Mozarts Leben und Wirken bieten sich hervorragend für die Gestaltung einer spannenden Geocaching-Tour an: Er wird ja schließlich gerne auch als Superstar der Musik bezeichnet. Wer mehr über Mozart erfahren möchte, dem empfehlen wir vorab das kurze und sehr lesenswerte „How to… Mozart“.

Wie das mit dem Geocaching in Würzburg geht, erklären wir Ihnen gerne. Die Mozartfest-Geocaches werden wir in der Würzburger Innenstadt positionieren. Möglich Orte sind die Residenz, die Mozart-Apotheke, das Mozart-Café und das Rathaus. Es gibt mehrere Möglichkeiten auf Schatzsuche zu gehen:

  1. Sie können die Geocache-Standorte mit der offiziellen Geocaching-App entdecken. Nach der kostenlosen Registrierung auf www.geocaching.com können Sie direkt mit Ihrem GPS-fähigen Smartphone loslegen und die musikalischen Geoheimnisse erkunden.
  2. Oder downloaden Sie die PDF-Datei über www.geheimpunkt.de/mozart und erhalten Sie alle nötigen Hinweise zu den Geocache-Standorten in Würzburg.
  3. Als dritte Möglichkeit bieten Ihnen gedruckte Flyer, die in der Touristeninformation und im Rathaus ausliegen, einen Zugang zu allen musikalischen Geoheimnissen in Würzburg.

Sie sehen: Es gibt beim Geocachen immer mehrere Möglichkeiten, um ans Ziel zu kommen. Machen Sie sich allein oder mit Ihrer Familie bereit für das Mozartfest 2021 und unsere musikalische Schnitzeljagd. Falls Sie noch mehr über Geocaching im Allgemeinen und Speziellen wissen möchten, lesen Sie doch beispielsweise mal in folgende GeheimPunkt-Blogbeiträge herein:

Stadtmarketing mit Geocaching: lokale Persönlichkeiten promoten

Wir hoffen, dass unser Blogbeitrag über die neueste GeheimPunkt Geoheimnisse Sie neugierig gemacht hat. Stadtmarketing erfährt durch Geocaching-Angebote dieser Art einen nachhaltigen Push, so unsere langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Geocaches sind flexibel und individuell gestaltbar, weswegen sie sich kreativ auch in Ihr Stadtmarketing einbinden lassen.

Unser Team von der GeheimPunkt GmbH hat in Würzburg einen Firmenstandort, den Sie bei Fragen direkt über unsere kostenlose Hotline 0800 43 43 461 6 (Montag – Freitag, 9.00 Uhr – 18.00 Uhr) erreichen. Selbstverständlich beraten wir Sie gerne, wenn es um Ihre Idee von einer eigenen Geocaching-Tour geht.

Normalerweise verabschieden wir Geocacher*innen uns immer mit dem Spruch „Bis bald im Wald“. Heute schreiben wir ausnahmsweise mal „Bis bald in Würzburg“. Wir freuen uns sehr auf die Entwicklung und die Installation der „musikalischen Geoheimnisse“ rund um Wolfgang Amadeus Mozart und sein bewegtes Leben. Spätestens im Mai erfahren Sie mehr über die Fortschritte hier in unserem GeheimPunkt-Blog. Vorher empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf unseren Social-Media-Kanälen, die wir stets mit frischen Infos versorgen, um Sie auf dem Laufenden zu halten.

Auf Ihre Kontaktanfrage freuen wir uns schon jetzt. Wie Sie hier auf unserer Website unter Standorte sehen können, sind wir weltweit aktiv. Rufen Sie uns einfach an und wir schauen dann gemeinsam weiter, welche Geocaching-Abenteuer sich in Ihrer Stadt und Region realisieren lassen.

Geocaching und Crowdfunding: Geld von der Community

Verfasst am 31. März 2021 von Arne Muthmann

Manchmal kommen gute Ideen auf, aber leider fehlt das nötige Geld, um das Projekt umzusetzen. Kein Grund den Kopf hängen und den Traum in der Schublade verstauben zu lassen. Mittels Crowdfunding lassen sich auch Geocaching-Projekte erfolgreich realisieren. Wie das geht, beleuchten wir in diesem Blogbeitrag.

Was hat Crowdfunding mit Geocaching zu tun?

Was ist Crowdfunding? Das Wort lässt sich in die Komponenten „crowd“ (Menschenmenge oder Gruppe) und „funding“ (Finanzierung) aufteilen. Dahintersteckt der Gedanke, Projekte mittels Schwarmfinanzierung zu realisieren. Bei dieser Finanzierungsmethode gibt eine Vielzahl von Personen ein partiarisches Darlehen. Im Klartext heißt das: Geschäftsideen werden unter der Beteiligung von anderen am Projekt interessierten Menschen finanziert.

Zur Aktion aufgerufen wird häufig über das Internet. Die wohl in der Geocaching-Szene bekannteste Crowdfunding-Aktion ist die von www.geoaching.com. Über dieses Portal werden weltweit verteilte Geocaches gelistet und ihre Koordinaten zugänglich gemacht. Und ja, die Website ist durch Crowdfunding zustande gekommen.

Mit ursprünglich 144 verkauften T-Shirts hat sich Groundspeak das Startkapital für ihr berühmtes Geocaching-Portal erarbeitet. Unser Geschäftsführer Daniel Pflieger drückt in der Podcast-Episode „Geocaching in 100 Sekunden“ vom 26.03.2021 seine Faszination für diese Aktion aus: „Ich finde es faszinierend, dass so ein großes und weltumspannendes Hobby eigentlich aus so einer Aktion heraus entstanden ist. Das finde ich sehr ermutigend. Dieses Modell funktioniert, wenn die Idee gut ist.“

Seit über 20 Jahren existiert dieses aus einer kleinen Idee entstandene Spiel. Geocaching umspannt den Globus und nimmt täglich an Beliebtheit zu. Seit der Coronapandemie entdecken immer mehr Menschen das Outdoor Game für sich. Eine Freizeitbeschäftigung in der Natur, die von Anfang an vom Gedanken der gemeinschaftlich agierenden Geocaching Crowd getragen und auch finanziert wurde.

Geocache-Projekte mit Crowdfunding finanzieren

Crowdfunding-Aktionen existieren in vielen unterschiedlichen Branchen. So manches Geocaching-Projekt hat auf diese Weise das Tageslicht erblickt. Ein aktuelles Beispiel läuft auf www.kickstarter.com und trägt den Titel „TFTC: Thanks For The Cache“. Dahinter verbirgt sich die Idee für ein Kartenspiel für alle Geocacher*innen, ob jung und alt.

Anhand dieses Beispiels zeigt sich, wie eine Crowdfunding-Aktion in der Regel aufgebaut ist. Innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens können alle Interessierten in Form einer Geldinvestition ihre Unterstützung für die Projektrealisierung bekunden. Eine Kampagnenbeschreibung liefert Details, für was das Geld konkret eingesetzt werden soll.

Ganz dem Community-Gedanken folgend können auch Fragen an die Projektleiter*innen gestellt werden. Regelmäßige Updates über den Fortschritt der Finanzierung runden den lebendigen Prozess ab. Selbstverständlich kommen auch soziale Medien zum Einsatz, um möglichst vielen Menschen von der genialen Geschäftsidee authentisch und aktuell erzählen zu können.

Meist kommen unterschiedliche Unterstützungslevels zum Einsatz: Wer viel investiert, bekommt als Dankeschön auch mehr, falls das Projekt tatsächlich realisiert wird. Falls die Fundingsumme nicht erreicht wird, gibt es auch kein Projekt, denn hier gilt das „Alles oder nichts“-Prinzip. Falls schon Geld geflossen sein sollte, bekommen die Unterstützer*innen ihre Summe in voller Höhe zurück.

geocaching-Crowdfunding-happy-dog

Ein Geocaching Projekt das Hundefutter beschafft.

Die Community entscheidet

Wie unser heiß geliebtes Outdoor-Game wird auch das Crowdfunding im Prinzip von der beteiligten Community getragen. Und das macht es unserer Meinung nach umso nachhaltiger. Wie überall im Leben bleiben die Dinge länger im Gedächtnis, an denen man selbst persönlich beteiligt ist. Wir bauen eine längerfristige Beziehung zu den Projekten auf, in die wir unser eigenes Geld investieren.

Geocaching ist bekannterweise ein unheimlich vielseitiges Spiel. Neue Ideen sind an der Tagesordnung und unsere GeheimPunkt GmbH ist quasi am Puls dieser rasanten Entwicklungen. Das oben genannte Kartenspiel ist nur ein Beispiel von vielen kreativen Ideen. In vorherigen Blogbeiträgen berichteten wir u.a. über GeoTours oder Geocaches, die von Unternehmen in Auftrag gegeben wurden. Stellen Sie sich nur einmal vor, welchen nachhaltigen Effekt es hätte, wenn eine lokale Community in Ihrer Heimatregion ein solches Geocaching-Projekt mittels Crowdfunding mitfinanzieren würde.

Ein kleiner Buchtipp nur am Rande: „Das Crowdfunding-Handbuch: Ideen gemeinsam finanzieren“ gibt praktische Hinweise für die gezielte Umsetzung von Kampagnen und wie Sie Ihr Finanzierungsziel konkret erreichen können. Reich bespickt mit zahlreichen Fallbeispielen ist Crowdfunding zum Greifen nah. In dem genannten Buch findet sich eine hilfreiche Checkliste, die u.a. diese Check Points enthält. Demnach sollte ein über Crowdfunding finanziertes Geocaching-Projekt u.a.

Die moderne Schnitzeljagd per Satellitensignal bietet genau dies und daher finden wir, dass Crowdfunding und Geocaching-Ideen eine gute Kombination sein können.

Dieser Blogbeitrag kann Ihnen selbstverständlich nur einen sehr groben Überblick über die Möglichkeiten dieser Finanzierungsform geben. Daher empfehlen wir Ihnen, besonders von den zahlreichen im Internet dokumentierten und erfolgreich realisierten Projekten zu lernen.

Geocaching-Projekte professionell und ertragreich umsetzen

Vielleicht haben Sie ja ebenfalls eine Projektidee, die mit Geocaching zu tun hat und wissen nicht, wie Sie ihr ganz konkret Leben einhauchen können. Dann ist unser Team von der GeheimPunkt GmbH Ihr kompetenter Ansprechpartner in Sachen Geocaching in diversen Formen und Farben. Seit 11 Jahren entwickeln, installieren und betreuen wir Geocaches von kleinen und großen Unternehmen bis hinzu Landesministerien.

Unsere Zweigstellen sind über Deutschland verteilt und vielleicht ist Ihre Region noch relativ dünn besiedelt mit Geocaches. Das wäre Ihre Chance, Geocaching als Innovation einzuführen und richtig aufzufallen, also im positiven Sinn selbstverständlich. Kontaktieren Sie uns doch direkt mal über unsere Website und erfahren Sie, ob Ihre Wunschlocation noch frei ist. Jetzt Machbarkeit kostenlos testen!

Wie Sie als Unternehmer*in Geocaches auch zur spielerischen Kundengewinnung einsetzen können, erzählen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch über unsere kostenlose Hotline. Schauen Sie sich gerne vorab schon auf kundenschatz.de um und erfahren Sie auf anschauliche Art und Weise, wie Sie risikofrei nachhaltiges Marketing mit Geocaching betreiben können.

Gerne unterhalten wir uns mit Ihnen auch über das Thema Finanzierung. Vielleicht ist Crowdfunding tatsächlich eine Option für Ihre Geocaching-Idee. Im gemeinsamen Gespräch lassen sich die Möglichkeiten und Bedingungen leichter erörtern. Selbstverständlich erreichen Sie uns auch über Social Media und per E-Mail an info@geheimpunkt.de.

Profitieren Sie von unserem andauernden Enthusiasmus für das schönste Outdoor-Spiel, das es derzeit gibt. Wie lebendig die Schnitzeljagd unter freiem Himmel ist, zeigen wir Ihnen auf unserem Instagram-Kanal. Und zu guter Letzt ein Hinweis auf unseren Podcast „Geocaching in 100 Sekunden“, in dem auch Episoden über Crowdfunding-Projekte zu finden sind. Bis bald im Wald!

Geocaching-Tour inklusive Camping Urlaub

Verfasst am 23. März 2021 von Arne Muthmann


Geocaching-Tour inklusive Camping Urlaub – Geheimpunkt.de












Die nächste Corona Infektionswelle rollt direkt auf uns zu. Die erträumten Urlaubsziele rücken wieder etwas weiter weg von uns. Aber zum Glück gibt es immer Wege, das Leben trotzdem etwas schöner zu gestalten. Eine Reisealternative stellen wir in diesem Blogbeitrag vor und wie könnte es anders sein: Sie hat mit Geocaching und sehr viel frischer Luft zu tun.

Geocamping: Was ist das genau und wie geht das?

Wie das Wort Geocamping bereits erahnen lässt, verbirgt sich dahinter die Kombination aus Geocaching und Camping. Auf diese Weise können Geocacher*innen gleich zwei Lieblingsaktivitäten mit einer Klappe schlagen. Und dabei müssen noch nicht einmal weite Reisen gebucht werden.

Die aktuellen Empfehlungen weisen auf Ausflüge und Reiseziele im eigenen Bundesland hin, um die Infektionszahlen nicht noch unkontrollierter anzufeuern. In Deutschland lässt sich bekannterweise ziemlich gut geocachen. Wer eine ausgiebige Outdoor-Schnitzeljagd mit einer Übernachtung auf dem Campingplatz planen möchte, sollte jedoch unbedingt die tagesaktuellen Meldungen in Sachen „Corona“ beachten.

Die Situation in den einzelnen Regionen und Ländern kann sich nämlich kurzfristig ändern. Tagesaktuelle Informationen zum Thema „Camping in Deutschland“ bieten beispielsweise diese Websites:

Momentan sieht es zwar aufgrund der steigenden Zahlen wieder schlecht aus, aber wir sind optimistisch und träumen uns bereits jetzt an unsere Wunsch-Reiseziele. Unser Tipp: Direkt mal das Traumziel in eine Suchmaschine eingeben, schauen wie viele Geocaches sich dort verstecken und dann nach einem naheliegenden Campingplatz Ausschau halten.

 

Camping Geocaching

Urlaub machen, wo andere Schätze verstecken

Urlaub direkt vor der eigenen Haustür: Zumindest für kleine Auszeiten ist das mit einer kurzen Schnitzeljagd zwischendurch möglich. Mit Geocamping potenzieren Sie das Abenteuergefühl. Geocaching ist mittlerweile fast in jedem Land dieser Erde möglich (vorausgesetzt wir haben zu dem Zeitpunkt keine Pandemie).

Camping kann dabei vieles bedeuten: Manche machen es sich lieber im Zelt gemütlich, anderen sind lieber im Wohnwagen oder im Wohnmobil auf Achse. Gemeinsam ist Geocamper*innen die Liebe zur Schatzsuche per GPS-Signal. Reisebegeisterte Geocacher*innen planen ihren Urlaub entlang einer möglichst spannenden und abwechslungsreichen Reiseroute mit vielen Caches.

Reisen mit Abenteuerfaktor müssen gar nicht teuer sein: Besonders für Familien on Tour sind Geocache-Einheiten für zwischendurch eine willkommene, spannungsgeladene Abwechslung. Was Sie konkret für die Jagd nach Geocaches an Ausrüstung benötigen, erfahren Sie in unseren Blogbeiträgen „GPS für Geocacher und andere leicht erklärt!“ und „Geocaching mit der ganzen Familie unternehmen“.

Am besten machen Sie sich erst einmal vorab Gedanken darüber, in welchem Ausmaß Sie campen möchten. Letztendlich entscheiden Ihre Vorlieben, Zeit und Ihr Budget über Ihre GeoCamping-Reise. Und wäre da nicht die Coronapandemie und die strikten Reisebeschränkungen, könnten Sie auch direkt mit der Buchung loslegen. Steht erst einmal der Entschluss, müssen jedoch Vorbereitungen getroffen werden, für die genau jetzt die richtige Zeit ist. Denn sobald Sie wieder sinnvollerweise reisen dürfen, kann es dank Ihrer Vorarbeit direkt losgehen mit dem Geocamping.

Reise-Tipps zum Träumen

Haben Sie schon einmal von Micro-Camping gehört? Wenn nicht, dann erzählen wir Ihnen jetzt gerne in aller Kürze, was es damit auf sich hat. Es handelt sich hierbei um eine kostengünstige Alternative zu einem großen Wohnmobil, vorausgesetzt Sie besitzen einen eigenen PKW. Dieser wird kurzerhand zu einem kleinen Wohnauto umfunktioniert.

Diese Form des Reisemobils ist sicherlich nicht für Familien mit Kindern geeignet, weil nur sehr wenig Platz zur Verfügung steht. Sie müssen schon mit sehr wenig Platz gut zurechtkommen. Aber für Studierende mit kleinem Einkommen und einem Faible für Übernachtungen auf kleinstem Raum, ist Micro Camping genau das Richtige. Problemlos können so Städtetrips mit Geocaching-Abenteuern gestalten.

Die schönsten Ziele bestimmen Sie im Prinzip selbst. Beim Geocamping sind Sie relativ frei, denn von der Homebase Ihres Campingplatzes aus können Sie quasi in allen Himmelsrichtungen nach unentdeckten Schätzen suchen. Schauen Sie doch direkt auf www.geocaching.com. Das internationale Onlineportal listet alle dort eingetragenen Geocaches. Auch alle offiziellen GeoTours, also zusammenhängende Geocaching-Touren können hier weltweit eingesehen werden.

Reiseträume haben sicherlich viele von uns besonders in der Lockdown-Zeit. Jetzt ein unbekanntes Land entdecken und gleichzeitig Geocaching deluxe betreiben: Ach, was wäre das schön! Doch was momentan noch nicht möglich ist, kann ja noch werden und so möchten wir auch Sie dazu ermutigen, die Augen nach vorne zu richten und Ihr nächstes Outdoor-Abenteuer bereits jetzt zu planen.

Weitere Infos rund um’s Geocaching on Tour

Unser Team von GeheimPunkt lässt sich auch während des Lockdowns nicht klein kriegen. Aus diesem Grund versorgen wir Sie jede Woche mit frischen Informationen aus der Welt des Geocaching. Selbstverständlich wäre alles ohne Corona viel besser. Dennoch möchten wir auch Ihnen Mut machen, bereits jetzt an die schönen Aktivitäten nach der Krise zu denken. In unserem Blog finden Sie zahlreiche Idee rund um tolle Outdoor-Unternehmungen, die Sie jetzt schon in Angriff nehmen können.

Ein Beispiel: Vielleicht ist in Ihrer Nähe eine unserer spannungsgeladenen GeoTours verfügbar. Eine GeoTour können Sie im kleinsten Kreis mit Ihrer Familie unternehmen. Auf diese Weise bleibt der Kontakt zu anderen Menschen so gering wie möglich. Hier ein paar Beispiele:

Selbstverständlich gelten bei allen Aktivitäten die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen und offiziellen Empfehlungen. Daher empfehlen wir einen Besuch auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit und der jeweiligen Stadt im Vorfeld einer jeden Geocaching-Tour. Angesichts steigender Corona-Fallzahlen sind unnötige Reisen unbedingt zu vermeiden.

Unsere Tipp lautet daher: Sehen Sie positiv in die Zukunft und planen jetzt schon Ihre Urlaubsziele. In Sachen Geocaching-Abenetuer stehen wir Ihnen sehr gerne behilflich zur Seite. Denn unser Team von der GeheimPunkt GmbH bietet auch Geocaching-Reisen an. Auf www.cacher-reisen.com sehen Sie in unseren Reiseberichten, wohin die moderne Schnitzeljagd Reisende führen kann. Über unseren Newsletter erfahren Sie, sobald es wieder losgeht und wir Sie in ferne Länder „entführen“ dürfen.

Sie haben Fragen rund um das Thema Geocaching? Dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir sind seit über 10 Jahren der führende Reiseanbieter für begeisterte Geocacher*innen und solche, die es noch werden möchten. Sie brauchen jetzt sofort ein paar visuelle Anreize von wunderschönen Cacher Reisen? Dann besuchen Sie unseren Instagram-Channel von Cacher Reisen: www.instagram.com/cacherreisen Selbstverständlich sehen Sie dort auch Videos mit nützlichen Tipps rund ums Geocaching. Wir freuen uns auf Ihre Kotaktaufnahme und sende Ihnen wie immer den geheimen Geocacher*innen-Gruß: Bis wald im Wald!

Geocaching Podcasts: Hör mal, wer da spricht!

Verfasst am 16. März 2021 von Arne Muthmann


Geocaching Podcasts: Hör mal, wer da spricht!












Podcasts zu allen möglichen Themen sind während der Coronakrise wie Pilze aus dem Boden geschossen. Wir sind schon seit 2018 mit unserem Podcast „Geocaching in 100 Sekunden“ auf dem Audiomarkt unterwegs. Gerne berichten wir heute darüber, warum Podcasting auch in der Welt der modernen Schnitzeljagd ein nützliches Marketing Add-on ist. Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen das GeheimPunkt-Team.

Geocaching-Abenteuer für auf die Ohren

Noch nie war es so einfach, die eigene Lebenswelt als eine Art Hörspiel zu vertonen. Das nötige Technikequipment ist zu einem erschwinglichen Preis erhältlich und Audioschnitt ist ebenfalls kein Hexenwerk mehr. Sogar das eigene Smartphone kann schnell und günstig zum mobilen Tonstudio umfunktioniert werden. Was liegt da näher als über unsere liebste Outdoor-Beschäftigung Geocaching auch in auditiver Form zu berichten.

Seit Mai 2018 bespielen wir unseren Geocache-Podcast Geocaching in 100 Sekunden“ regelmäßig in kurzen Abständen mit Neuigkeiten. Kurz und knackig, nicht mehr und nicht weniger! Es soll ja schließlich keine Großproduktion sein, sondern leicht ins Ohr gehen und langfristig im Gedächtnis bleiben.

Täglich gibt es neue Ideen, Ereignisse und Erlebnisse, über die es sich lohnt zu berichten. Dank dem technischen Fortschritt der letzten Jahre sind Geschichten aus der Geocaching-Welt schnell aufgenommen und direkt „on Air“. Auch wir machen uns dies zunutze: So erzählt unserer Geschäftsführer Daniel Pflieger vor einigen Tagen, dass er gerne ein Gamboy Game in Kombination mit Geocaching entwickeln möchte. Wir sind gespannt, ob wir über unseren Podcast Hörer*innen hierfür mobilisieren können.

Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt: Podcasts gibt es mittlerweile über alle erdenklichen Themen. Im Bereich Geocaching ist das Audioangebot jedoch noch recht übersichtlich. Allen voran möchten wir Ihnen an dieser Stelle selbstverständlich den offiziellen „Inside Geocaching HQ Podcast“ wärmstens ans Herz legen, um auch international auf dem Laufenden bleiben zu können.

geocaching podcast

Podcasting: Was ist das und wie geht das?

Der Podcasting-Markt boomt und ein Ende dieses Trends scheint derzeit noch nicht in Sicht zu sein. In unserer digitalisierten Welt ist die multimediale Weiterentwicklung kein Wunder. Auch am Audio-Journalismus und an der Audio SEO (Search Engine Optimization) kommt heute niemand mehr vorbei. Audio-Content ist beliebt wie schon lange nicht mehr. Doch was ist Podcasting denn nun genau?

Bereits in den 1990er Jahren existierte das Format „Radio on Demand“, also Radio zum Herunterladen. Wie auch noch heute wurden die Episoden im mp3-Format aufgenommen und standen dann zum Download bereit. Aus dieser Randerscheinung entwickelte sich im Lauf der Zeit das Podcasting.

Das Besondere ist, dass Podcasts abonniert werden können. So gelangen neu erschienene Episoden direkt auf das Endgerät und müssen nicht mehr wie früher manuell heruntergeladen werden. Der Programmierer Dave Winer entwickelte im Jahr 2000 den so genannten RSS-Feed, mit dem auch heute noch Podcast ihren Weg in die weite Welt finden.

So gesehen ist Podcasting eine Art Audioblogging, nur eben für die Ohren und nicht zum Lesen. Mit Hilfe von Podcatchern (itunes, Spotify etc.) landen die Episoden dann wie von Zauberhand auf dem Smartphone.

Audio-Marketing: Wer spricht, bleibt länger im Gedächtnis!

Podcasts eignen sich hervorragend, um Guerilla Media zu verbreiten. Kein Wunder also, dass immer häufiger auditive Werbeanzeigen in Podcasts auftauchen. Nicht selten werden Podcasts über derartige Werbeeinspieler finanziert, wie wir es auch von privaten Radiosendern kennen.

Das Hörangebot von Podcast hat vor allem einen entscheidenden Vorteil: Beim Autofahren oder Abwasch können Podcasts problemlos gehört werden. Und wenn es andere Mitmenschen stören sollte, gibt es den Audiogenuss eben über Kopfhörer.

Die menschliche Stimme ist schon ein Wunderwerk der Natur und erzeugt in der Hörspiel-Variante für ganz besondere Erlebnisse. Beim Anhören von Podcasts kann der Eindruck entstehen, ganz nah am Geschehen oder an den Sprecher*innen „dran zu sein“. Daher lohnt es sich, Geocaching-Geschichten auch in Form von Podcasts zu erzählen.

Geocaching-Abenteuer im Podcast-Format erzeugen im Kopf der Zuhörer*innen ein außergewöhnliches Erlebnis. Wer diese Tatsache geschickt für das eigene Marketing einsetzt, wird langfristig in guter Erinnerung bleiben. Vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit und wie Sie spannenden Hörspielen gelauscht haben? Manchmal sind die Erinnerungen so stark, so dass wir sogar Passagen davon auch nach Jahren noch mitsprechen können.

Mit Podcasts mehr Geocacher*innen erreichen

In unserem GeheimPunkt-Blog erzählen wir Ihnen gerne von all den vielen Entwicklungen, die in der Welt des Geocaching vonstatten gehen. Ihnen ist sicherlich schon aufgefallen, dass die Suche nach Geocaches multimediale Dimensionen annehmen kann. Nichtzuletzt aus diesem Grund ist die Schatzsuche per GPS-Signal für viele Abenteuer*innen so spannend. Hier werden die Möglichkeiten unserer digitalen Welt mit Naturerlebnissen draußen an der frischen Luft per exellence kombiniert.

Unser Team von der GeheimPunkt GmbH steht für ausgewöhliche Geocaching-Abenteuer. Wir bauen Geocaches für Unternehmen, Institutionen und Vereine. Nach der Installation der Geocaches zeigt sich das volle Potenzial der modernen Schnitzeljagd: Menschen mit einer nachhaltigen Message dort zu erreichen, wo sie Spaß haben. Dort, wo sie Neues entdecken und lernen wollen. Nämlich draußen in der Natur und in Bewegung!

Ein Geocache steht niemals alleine für sich: Er ist eingebettet in Gespräche sowohl offline als auch online. Und über Podcasts gewinnen Geocaches nochmals an Bedeutung. Verschaffen Sie Ihrer Idee oder Ihrem Projekt mehr Gehör durch Podcasting.

Zum Schluss möchten wir Ihnen ein Beispiel geben: Ihr Unternehmen setzt sich für die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein. Sie haben sogar schon eine eigene Geocaching-Tour ins Leben gerufen, um auf die Ihnen wichtigen Themen aufmerksam zu machen. Sie zeigen, dass Sie sich aktiv für eine bessere Welt einsetzen. Um noch mehr Sichtbarkeit für Ihre gute Aktion zu erreichen, möchten Sie nun auch einen Podcasts starten. Was könnten Themen sein? Gehen Sie doch einfach mit ein paar Geocacher*innen mit auf Tour, wenn Sie auf der Suche nach Ihren Schätzen sind und lassen den Audiorekorder Ihres Smartphones mitlaufen. Es kommen sicherlich spannende Geschichten zutage.

Sie haben noch keinen eignen Firmen-Cache und wissen nicht, wie Sie diesen installieren können? Gerne unterstützen wir Sie und Ihre Idee. Rufen Sie uns doch einfach jetzt an und fragen Sie unser erfahrenes Team, wie Sie Ihrem eigenen Geocache ein Stücken näher kommen können. Vorab können Sie auf unserer Website kundenschatz.de die Machbarkeit Ihres Geocaches testen. Wir freuen uns auf Sie und sagen wie immer: Bis wald im Wald![/wr_column]]

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Geocaching Literaturspezial Teil 2: Schulunterricht und Krimis

Verfasst am 9. März 2021 von Arne Muthmann

Letzte Woche berichteten wir Ihnen von Geocaching-Ratgebern und Erlebnisberichten. Heute dreht sich unsere Leseliste vor allem um spezielle Geocaching-Bücher: Krimis und wissenschaftliche Abhandlungen über den Einsatz von Geocaching im Schulunterricht. In unserem Literaturspezial geben wir Ihnen einen ersten Überblick über den Lesestoff für und von Geocacher*innen und solche, die es noch werden wollen.

Geocaching mit Schüler*innen: wissenschaftlich betrachtet

Die Planung von Schulunterricht ist eine Kunst für sich. Besonders Ausflüge und spezielle Aktionen im Unterricht bleiben langfristig in Erinnerung von Lernenden. Wir vom GeheimPunkt-Team sind fest davon überzeugt, dass Geocaching-Touren mit Schulklassen solche nachhaltigen Erinnerungen schaffen.

In unserem Blogbeitrag „Schulgeocaching – Smarte Schnitzeljagd für mehr Lernspaß“ haben wir Ihnen bereits die Natur als idealen Lernort vorgestellt und wie komplexe Unterrichtsthemen leicht begreifbar werden. Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch wissenschaftliche Untersuchungen, die unsere Wahrnehmung bestätigen. In ihrer Staatsexamensarbeit „Geocaching in der Schule*“ geht Eva-Maria Größ der modernen Schnitzeljagd als jahrgangsübergreifendes Schulprojekt genau auf den Grund. Die Autorin liefert eine pädagogische Begründung für den Einsatz von Geocaching im Schulunterricht und wie sich ein erfolgreiches Schulprojekt konkret umsetzen lässt. Anwendungsorientierte Schulforschung!

Noch mehr Forschungsliteratur: Marie-Fabienne Kessler schloss ihr Lehramtsstudium in den Fächern Biologie und Geographie an der Universität Köln ab. Mit den Möglichkeiten zur Einbindung der GPS-gestützen Schatzsuche in einen kompetenzorientierten Geographieunterricht hat sie sich wissenschaftlich auseinandergesetzt. Im Rahmen der „KölnerKinderUni“ erlangte die Autorin weiterführende Erkenntnisse über die Konzeption von Geocaching-Touren im schulischen Rahmen. Davon berichtet sie in ihrem Buch „Freizeitbeschäftigung Geocaching*“.

Wissenschaftliche Erkenntnisse unterfüttern die Erfahrungen, die wir in der Praxis mit Geocaching bereits erleben. Bei Finanzierungsfragen hilft es durchaus, auf die Forschungsliteratur zu verweisen. Doch bevor es nun zu theoretisch wird, widmen wir uns der praktischen Umsetzung von Geocaching-Projekten im Schulunterricht. Auch hierfür gibt es bereits hilfreiche Praxisanleitungen, die wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten möchten.

Praxisanleitungen: Wie gestalte ich spannenden Outdoor-Unterricht mit Geocaching?

Um die Aneignung geografierelevanten Fachwissens im praktischen Einsatz kümmert sich der Sondereinband „Geocaching mit Schülern*“ von Hans Lammersen. Mit dieser Zusammenstellung können 5-Tage-Projekte leicht umgesetzt werden. Sie bekommen einen Wochenplan, Tagespläne und Arbeitsmaterialien für die 5. bis zur 10. Klasse mitgeliefert. Alle Arbeitsblätter liegen auf einer CD zur individuellen Bearbeitung bereit. Praxisorientierter Geografieunterricht vermittelt mit Geocaching soziale Fertigkeiten und Faktenwissen über die Orientierung in der Natur. Der Umgang mit GPS (Global Positioning System) wird konkret geübt und Erkenntnisse zur Standortbestimmung gewonnen.

Praxisorientierung und Geocaching passen nicht nur in den Schulunterricht: Mit dem spielerischen Einsatz von modernen technischen Hilfsmitteln in der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt sich das Buch „GPS, Geocaching und Smartphones*“. Der Autor Christian Mehler verfolgt das Ziel, praxistaugliche und praxisgeprüfte Ideen für Jugendleiter*innen anzubieten. Er hat Anfang der 2000er Jahre die größte deutschsprachige Community für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit gegründet: „Grik.de – Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit„.

Aktenzeichen ungelöst: Geocaching in Krimis

Von der spannenden Unterrichtsgestaltung wechseln wir nun das Genre und widmen uns der kriminellen Spannung zwischen Buchdeckeln: Fangen wir wieder bei den kleinen Geocacher*innen an. Hinter dem Buchtitel „Die Nacht der Hexe*“ verbirgt sich ein Kinderkrimi von Hans-Rainer Riekers. Der Untertitel lautet „Das unheimliche Geocaching-Abenteuer im dunklen Wald“ und verrät in etwa die Richtung, in die diese Kriminalgeschichte gehen wird. Eine junge Familie macht sich nachts auf in den Wald, um den Hexencache zu erkunden. Doch sehr bald bemerken sie, dass sie nicht alleine im Wald sind und die mysteriösen Vorkommnisse einen gefährlichen Grund haben.

Buchportale wie amazon.de bieten glücklicherweise Rezensionen von anderen Lesenden und so schreibt eine Rezensent*in über „Die Nacht der Hexe“: „Bevor ich ein Buch den Kindern vorlese, schaue ich lieber selbst einmal hinein. Dieses Buch ist unheimlich spannend und phasenweise mystisch. Absolut fesselnd. Für Kinder unter 10 Jahren vielleicht zu aufregend, zumindest vor dem Einschlafen. Für andere ein Superbuch, wie eigentlich alle aus dieser Serie.“

Der Geocaching-Krimi „Death Cache. Tödliche Koordinaten“ von Krimiautorin Danise Juno ist absolut nichts für Leser*innen mit schwachen Nerven. Dieser Thriller hat es wirklich in sich und hält die Spannung über 300 Seiten durch. Die Gefahren des Internets, in dem sich mörderische Absichten hinter dem Deckmantel der Anonymität verbergen, werden in diesem Geo-Thriller thematisiert. Spannung pur!

Auch der Geocaching-Krimi „First to Find: Mord am Bärensee*“ von Charly Essenwanger berichtet von kriminellen Energien. Ein sonst friedliebender Mann lockt seinen früheren Konkurrenten aus Rache mit Geocaching in eine tödliche Falle. Wenn ein Opfer zum Täter wird: spannend erzählt und nicht nur für Geocacher*innen unterhaltsam.

Literarischer Ausblick: Science Fiction und Geocaching

Wir haben Ihnen in unserem Literaturspezial einen kleinen Einblick in die lange deutschsprachige Geocaching-Leseliste gegeben. Selbstverständlich existieren auch im fremdsprachigen Bereich Bücher über die GPS-Schatzsuche. Zum Abschluss sei hier lediglich der futuristische Thriller „Code: A Virals Novel*“ von Bestselller-Autorin Kathy Reichs genannt.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen im Bereich des interplanetaren Geocaching würde es uns nicht wundern, wenn bald auch Geschichten rund um die Geocaching-Abenteuer im Weltall erscheinen würden. Vielleicht inspiriert unser Blogbeitrag „Geocaching im Weltall: Trackable auf dem Mars*“ Sie zu Stift und Papier zu greifen und einen Science Fiction Roman zu schreiben.

Sie merken, dass unsere liebste Outdoor-Beschäftigung die Kreativität auf schier unendliche Weise beflügeln kann. Ob nun als Unterrichtsmethode in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen oder im Kulturbereich der schreibenden Zunft. Das Bücherlesen gibt uns die Chance, über den eigenen Tellerrand zu sehen und neue Welten zu entdecken. Oder auch andere Sichtweisen kennenzulernen und zu reflektieren. Mit Science Fiction werden sogar Zukunftsideen virtuell lebendig und neue Möglichkeiten entdeckt.

Das Outdoor-Spiel Geocaching zeigt besonders jetzt während der Pandemie, wie vielseitig einsetzbar dieses einfache Spiel ist. Lassen Sie sich von unserem GeheimPunkt-Team von den Möglichkeiten der modernen Schnitzeljagd inspirieren. Gerne beraten wir Sie, ob Sie beispielsweise einen eigenen Geocache für Ihre Schule oder Ihre Institution installieren können. Unsere langjährige Erfahrung bietet Ihnen ein breites Spektrum an Know-how und Motivation. Vielleicht denken Sie auch bereits jetzt schon darüber nach, wie Sie nach Corona eine spannende Projektwoche für Ihre Schüler*innen gestalten können. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, damit Ihre Veranstaltung eine unvergessliche Aktion wird. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und enden mit den literarisch anmutenden Worten: Bis bald im Wald!

Geocaching Bücher

 

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Geocaching Literaturspezial Teil 1: Ratgeber und Erlebnisberichte

Verfasst am 2. März 2021 von Arne Muthmann

Geocaching ist nicht nur in aller Munde, sondern regt auch zum Schreiben an. Die Literaturlandschaft über die moderne Schnitzeljagd ist vielfältiger als Sie vielleicht im ersten Moment denken. Vom einführenden Ratgeber, über Krimis, Reiseberichte und wissenschaftliche Abhandlungen über den Einsatz von Geocaching im Schulunterricht ist alles dabei. In unserem Literaturspezial geben wir Ihnen einen ersten Überblick über den Lesestoff für und von Geocacher*innen.

Moderne Schnitzeljagd: Wer schreibt, der bleibt!

Nach erfolgreichem Fund gibt es fast nichts Schöneres als sich im Logbuch zu verewigen. Das gilt sowohl für den Eintrag am Fundort als auch den schriftlichen Gästebucheintrag online. Der Spruch der alten Römer „Wer schreibt, der bleibt!“ hat auch heute eine tiefe Bedeutung. Schriftsteller*innen bleiben mit ihren Geschichten manchmal sogar über Jahrhunderte im Gedächtnis.

Geocaching verbindet Menschen, die – über den ganzen Globus verteilt – nach den Outdoor-Schätzen suchen. Manche Geocacher*innen sind so begeistert und motiviert, dass sie ihre Abenteuer und Erlebnisse zu Papier gebracht haben. Sie wollen dem Publikum von ihrer Leidenschaft für die Outdoor-Schnitzeljagd erzählen. Und sie möchten noch mehr Abenteurer*innen dazu animieren, ebenfalls aktiv zu werden und sich auf die Suche zu machen.

Wir vom GeheimPunkt-Team möchten Ihnen die vielfältige Welt des Geocaching näherbringen. Ein Blick in die deutschsprachigen Bücherregale zeigt, dass bereits eine bunte Mischung an Literaturformen existiert. Gerne sortieren wir für Sie die unterschiedlichen Geocaching-Buchgenres und geben kurze Einblicke hinter manchen Buchdeckel.

Schauen wir auf die Veröffentlichungsliste der letzten Jahre, dann sehen wir einen zunehmenden Markt an einschlägigen Geocaching-Buchtiteln. Es freut uns sehr, dass Geocaching immer beliebter wird und so eine breitflächige Aufmerksamkeit erfährt. Jede Geocacher*in hat mit einem ersten Fund begonnen und so helfen Bücher mit Basiswissen über die GPS-Jagd vor allem Anfänger*innen.

Geocaching Bücher

Einführungsratgeber: Wie geht Geocaching?

Die Literaturliste wird von einem Geocaching-Promi angeführt: Comedian und Schauspieler Bernhard Hoëcker ist wohl der berühmteste Schnitzeljäger Deutschlands. Seine Bücher über das Geocaching erfreuen sich einiger Beliebtheit. So wurden im Coronajahr 2020 zwei seiner Geocaching-Bücher in einer neuen Auflage veröffentlicht.

Der offizielle Geocaching-Guide*“ hat das drin, was draufsteht: Gemeinsam mit seinen Mitautoren aus der Geocaching Community bietet dieses Handbuch einen unterhaltsamen Leitfaden für Einsteiger*innen. Erfahrene Cacher*innen kommen ebenfalls nicht zu kurz, denn das Buch beinhaltet außerdem Beiträge des Geocaching Hauptquartiers mit Backstage-Informationen. Schon etwas in die Jahre gekommen, aber nicht weniger spannend sind Hoëckers „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers: Mit Gëocaching zurück zur Natur*“ aus dem Jahr 2007. Dafür besticht dieser Buchtitel durch ein Hörbuch, das noch mehr zum Selbstausprobieren animiert.

Nicht weniger lustig und vom Geocaching begeistert ist Comedian Ingo Oschmann, mit dem unser GeheimPunkt-Team bereits zusammenarbeiten durfte. In seinem Geocaching-Taschenbuch „Jäger des versteckten Schatzes: Alles über Geocaching*“ zeigt Ingo leicht verständlich und unterhaltsam, wie einfach Geocaching funktioniert. Das Buch in Aktion können Sie übrigens in diesem kurzen YouTube-Video über eine von uns (vor Corona) durchgeführte Teambuilding-Maßnahme sehen: „Geocaching Teamevent mit Info Oschmann“. Das Geocaching-Buch kommt selbstverständlich auch zum Einsatz und trägt zur Rätsellösung bei.

Der gebürtige Bonner Robin Ewers besticht durch seine Outdoor erprobten und praxisorientierten Einführungsratgeber. Mit „Geocaching für Einsteiger: Basiswissen für die Praxis*“ und „Geocaching: Praxiswissen vom Profi zu Ausrüstung, Cache-Arten und Suche*“ liefert der Autor alle notwendigen Basics. Ergänzt werden seine Veröffentlichungen durch seine Website www.cachingwelt.de.

Nicht zuletzt möchten wir Sie auf die kindgerechte Multimedia-Einführung „Geocaching und Naturabenteuer*“ der Reihe Leselauscher Wissen hinweisen. Dieses Leseset beinhaltet zudem eine CD und eine Arbeitsmappe, die laut Nutzerkommentare für Kinder ab 10 Jahre geeignet sind. Auf spielerische Weise lernen auch die kleinen Abenteurer den Umgang mit der Technik, um auf Schatzsuche gehen zu können. Da können selbst Erwachsene noch etwas dazulernen.

Geocaching-Abenteuer: Erlebnisberichte

Geschichten, die das Geocaching-Leben schreibt: Jeder Ausflug in die Natur hält außergewöhnliche Momente bereit. Eine Abenteuertour über Stock und Stein kann gerne schon mal spektakulär werden. Aber auch kleinere Schnitzeljagden können Zündstoff für große Geschichten liefern. Erlebnisberichte von anderen Geocacher*innen sind nicht selten Inspirationsquellen für eigene Touren.

Das wohl frischeste Geocaching-Buch auf dem Markt ist wieder ein Text von Bernhard Hoëcker und ist erst im Dezember 2020 erschienen. „Neues aus Geocaching: Geschichten von draußen*“ ist auch in der zweiten Auflage ein amüsanter Trip durch die geheimnisvolle Welt da draußen. Vor Lost Places machen Hoëcker und sein Autorenteam ebenso wenig Halt wie vor finsteren Wäldern und Nachtwanderungen.

Frank Trepte ist nicht nur leidenschaftlicher Geocacher, sondern nimmt seine vier Kinder gerne mit auf Geocaching-Tour. Sein erstes Buch „Oh nee Papa, nicht schon wieder Geocachen: Geocaching – Die verrückte Suche nach Dosen*“ liest sich locker und kann auch sehr gut als Starthilfe für Neulinge verwendet werden. Allerdings gibt es den Text nur noch als gebrauchtes Buch zu kaufen. Schade, dass es bisher noch nicht neuaufgelegt wurde. Das zweite Buch von Frank Trepte trägt den Titel „Geocaching – Die Welt in der Dose*“ und kann als Kindle eBook oder Taschenbuch jederzeit erstanden werden.

In eigener Sache möchten wir Sie auf unseren Podcast „Geocaching in 100 Sekunden“ aufmerksam machen. Seit Mai 2018 gehen wir mit frischen Berichten aus der Geocaching-Welt „on Air“. Unser Geschäftsführer Daniel Pflieger berichtet kurz und knackig über spannende Entwicklungen.

Geocaching Magazin: immer auf dem Laufenden

Was wäre die moderne Schnitzeljagd ohne ein Geocaching Magazin? Definitiv unvollständig! Geocaching – Das Magazin von Cachern für Cacher ist für den deutschsprachigen Raum seit 2010 fester Bestandteil einer jeden Geocaching-Leseliste. Das Magazin erscheint sechsmal im Jahr und kann sowohl im Abo als auch als Einzelheft bestellt werden.

Praktische Tipps kommen hier definitiv nicht zu knapp. Ebenso werden Reiseziele vorgestellt, an die Geocacher*innen sich zumindest während des Lockdowns schon hinträumen können. Auf der Website geocaching-magazin.com gibt es Leseproben, die den lebendigen Charakter des Magazins verraten.

Der eKiosk befindet sich derzeit noch im Aufbau und wird wohl im Lauf der Zeit mit weiteren Einzelbeiträgen bestückt werden. So können dann Einzelbeiträge gekauft und als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Ein Blick in die Printmedien zeigt: Geocaching ist Vielfalt pur! In der Welt des Geocaching verschmelzen Offline- und Onlineangebote und genau mit dieser Offenheit positioniert sich das Outdoor-Spiel am Puls der Zeit. Die Leseliste ist länger als wir sie in diesem Blogbeitrag vorstellen können. Daher lesen Sie doch nächste Woche einfach hier weiter, welche Geocaching-Abenteuer noch Eingang in die Weltliteratur gefunden haben. In diesem Sinn: Bis bald im Wald!

 

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Geocaching im Weltall: Trackable auf dem Mars

Verfasst am 23. Februar 2021 von Arne Muthmann

Geocaching auf dem Mars klingt verrückt, ist aber seit Mitte Februar 2021 wahr. Keine Sorge, dieser Blogbeitrag ist kein vorgezogener Aprilscherz. Wir berichten von einem Meilenstein des interplanetaren Geocaching. Und davon, warum Geocaching auf Planet Erde immer noch am schönsten ist.

Schatzsuche auf dem Mars

Vor ein paar Tagen konnten wir alle live auf YouTube mitverfolgen, wie die NASA den Perserverance Rover erfolgreich auf dem Mars landete. Der sogenannte rote Planet ist unser nächster Nachbar im Sonnensystem. Was viele vor lauter Aufregung noch nicht mitbekommen haben: Das extraterrestrische Fahrzeug hat einen Trackable mit an Bord.

Wie kam es dazu, Geocaching interplanetar auszuweiten? Auf geocaching.com befindet sich ein lesenswertes Interview mit Dr. Francis McCubbin von der NASA. Er ist mitverantwortlich, dass die Geocaching Community bald auch einen Tracking Code vom Mars loggen kann. Der US-amerikanische Wissenschaftler kümmert sich im NASA Johnson Space Center um sämtliche extraterrestrische Gesteinsproben: Ob vom Mond oder von anderen Himmelskörpern wie dem Asteroiden Bennu, Dr. McCubbin verwaltet sie alle.

Die Mars 2020 Mission hat u.a. das Ziel, Gesteinsproben vom Mars zurück zu uns Erdlingen zu bringen. Anfang der 2030er Jahre soll es wohl so weit sein. Bis dahin sammelt der Perserverance Rover ganz fleißig Material auf dem Mars und packt sie in kleine Röhrchen. Das klingt ja fast schon wie Geocaching.

Bereits 2016 kam die Idee auf, Geocaching und die Mars 2020 Mission zu kombinieren. Dr. Marc Fries (Kollege von Dr. McCubbin) und sein Sohn hatten ursprünglich die Idee, einen ähnlichen Geocache wie auf der Internationalen Raumstation ISS (siehe weiter unten) zu installieren. Schließlich sollte die Öffentlichkeit auch an der Marsmission teilhaben.

Geocaching auf den Mars

Geocaching auf den Mars?

MarsCache: Geocaching interplanetar

Jedes kleinste Detail wird bei Weltraum-Missionen geplant und kontrolliert. Ohne diese Präzision und Genauigkeit kann es zur Katastrophe kommen. Deswegen wurde auch der Tracking Code ganz genau und unter höchsten Sicherheitsstandards angebracht. Er findet sich auf einer Polykarbon-Scheibe, die einem Instrument als optisches Ziel dient. Im Prinzip dient dieses Material auch den Astronauten beim Weltraum-Einsatz als Helmvisier.

Der Mars ist manchmal am klaren Nachthimmel zu sehen. Wenn wir uns überlegen, dass er knappe 230 Millionen Kilometer von unserer Erde entfernt ist, können wir uns das fast nicht vorstellen. Deswegen startete die Rakete mit dem Perserverance Rover bereits am 30. Juli 2020 und kam erst vor ein paar Tagen dort an. Und was noch viel abenteuerlicher für uns Geocacher*innen ist: Nun befindet sich in den Weiten des Sonnensystems ein Tracking Code, den wir auf der Erde loggen können.

In der Geocaching-Podcast-Episode Nummer 48 „Geocaching on Mars“ ist die Begeisterung für Geocaching auf dem Mars deutlich hörbar. In der zweiten Februar-Hälfte 2021 wird der Tracking Code zum Loggen freigegeben. Das Listing von „Mars Perseverance Rover“ (TB5EFXK) verrät, wie dieser außerirdische Trackable gefunden und geloggt werden kann.

Geocaching auf der Internationalen Raumstation

Nicht ganz so weit entfernt gibt es noch einen Geocache, der sich jedoch ebenfalls nicht auf unserem Heimatplaneten befindet. Die Rede ist vom Traditional Cache „International Space Station“ (GC2BE91), der mit der Internationalen Raumstation um unsere Erde fliegt. In circa 400 Kilometer Höhe kreist die ISS im erdnahen Orbit um unseren Planeten, doch leider ist eine Cacherreise dorthin derzeit noch sehr kostspielig.

Was noch nicht ist, kann ja noch werden. Momentan sehen die Entwicklungen vielversprechend für den Weltraum-Tourismus aus. In Verbindung mit sinnvollen Experimenten, die allen Menschen dienen, sind derartige Ausflüge bestimmt eine gute Sache. Bis dato wurde dieser Geocache insgesamt viermal seit dem Jahr 2008 geloggt.

Wer sich ein Ticket zur ISS nicht leisten kann, braucht nicht traurig sein, denn auch auf der Erde gibt es Geocaches, die sich rund um die Raumfahrt und das Leben in den Weiten des Universums drehen. Der Mystery Cache „Heldinnen der Raumfahrt“ (GC1QHN) ist beispielsweise ein solcher. Zur Lösung des Rätsels sind gute Kenntnisse von Science-Fiction-Serien gefragt. Über eine einfache Google-Suche mit den Suchbegriffen „Raumfahrt Geocaching“ lassen sich themenspezifische Geocaches finden.

Vielleicht werden in Zukunft noch weitere Cacher-Schatztruhen im Sonnensystem platziert. Eins ist jedoch bereits jetzt klar: Die Faszination für das Weltall und seine Geheimnisse packt fast jeden Erdling. Die nächsten Jahre und Jahrzehnte halten für uns eine Menge Space Explorationen bereit. Und die nächste wird wohl die erneute Landung von Menschen auf dem Mond sein. Da lässt sich doch bestimmt auch gut ein Geocache verstecken…

Was bringt uns die Raumfahrt hier auf der Erde?

Ohne die Entwicklungen in der Raumfahrt könnten wir Geocaching per GPS-Signal nicht spielen. Die Ortung der beliebten Schätze funktioniert nämlich nur, weil seit ein paar Jahrzehnten Satelliten um unsere Erde sausen. Sie übertragen die Koordinaten und lassen uns die Verstecke anpeilen. Ohne GPS (Global Positioning System) währe die moderne Schnitzeljagd also in dieser Form nicht möglich.

Die Frage, was uns die Raumfahrt hier auf der Erde bringt, ist vielfältig zu beantworten. In Sachen Geocaching ist uns bewusst, dass uns Erdbewohner*innen der Blick von außen die Schönheit und Einzigartigkeit unseres Heimatplaneten vor Augen führt. Und bei unseren Geocaching-Touren erleben wir es ja auch häufig selbst: Draußen in der Natur lernen wir die kleine blaue Kugel namens Erde so richtig schätzen.

Apropos Naturerlebnis und Satellitensignale aus dem All: Geocaching-Touren eignen sich hervorragend, um Kindern und Jugendlichen mit Spaß Prozesse in der Natur näher zu bringen. Aber auch naturwissenschaftlicher Unterricht lässt sich spannend mit einem Ausflug in die Welt des Geocaching verbinden. Sobald sich die Coronalage wieder entspannt, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne als Geocaching-Anbieter zur Verfügung.

Bereits vor der Conronapandemie waren unsere Events für Schulklassen beliebt. In unserem Blogbeitrag „Schulgeocaching – Smarte Schnitzeljagd für mehr Lernspaß: Geocaching für Schüler“ erfahren Sie mehr hierüber. Auch Unternehmen und Institute möchten die vielen Vorteile eines eigenen Geocaches nutzen, um lokal und global sichtbarer zu sein. Es muss ja nicht direkt ein MarsCache sein, der auf eine weite außerplanetare Reise geschickt wird. Auch hier auf der Erde gibt es noch sehr viele Möglichkeiten, einen Platz auf der Geocaching-Schatzkarte zu besetzen. Mit einem Geocache sind Sie genau an der richtigen Stelle. Gerne checken wir unverbindlich und kostenlos, ob das Versteck für Ihren Wunsch-Geocache noch frei ist: kundenschatz.de/testen. Unser Newsletter hilft Ihnen, die Welt des Geocaching besser kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie und verabschieden uns für den Moment: Bis bald im Wald!

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